Bruststraffung (Mastopexie) – Voraussetzungen und Ablauf

Die Bruststraffung ist ein Eingriff der ästhetisch-plastischen Chirurgie. Je nachdem, ob sie mit oder ohne Implantat erfolgt, geht sie oft mit einer Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) oder einer Brustverkleinerung (Mammareduktion) einher.

Die meisten Personen entscheiden sich aus ästhetischen Gründen für eine Bruststraffung, etwa weil ihre Brust nach dem Abstillen nicht mehr die ursprüngliche Form hat oder diese mit zunehmendem Alter erschlafft. Eine Bruststraffung kann aber auch Teil einer medizinisch bedingten Brustoperation sein.

Bruststraffung – Informationen im Überblick

Kosten4.500 bis 9.000 Euro
Dauer der OP120 Minuten
Schmerzen nach OPgering bis mittelgradig
gesellschaftsfähignach 1 bis 2 Wochen
Narbenbildung (abhängig von Schnittführung)kaum sichtbar bis sichtbar

Voraussetzungen für eine Bruststraffung

Bei der Bruststraffung (Mastopexie) handelt es sich in den meisten Fällen um eine Schönheitsoperation (ästhetisch-chirurgische Operation). Daher müssen Patienten und Patientinnen in der Regel mindestens 18 Jahre alt sein. Vor der Bruststraffung findet stets ein Beratungsgespräch zwischen der zu behandelten Person und der ärztlichen Fachkraft statt, in dem alle körperlichen und psychischen Voraussetzungen für die Durchführung der OP besprochen werden.

Körperliche Voraussetzungen für eine Bruststraffung

Für eine gefahrlose Durchführung einer Bruststraffung …

…darf keine Schwangerschaft vorliegen.

…muss die Stillzeit beendet sein

…dürfen keine akuten Erkrankungen oder andere Infektionen vorliegen.

Zudem sollten die Behandelten vor der Bruststraffung ihrem Arzt bzw. ihrer Ärztin mitteilen, wenn sie Medikamente einnehmen, z. B. gegen eine bestehende Blutgerinnungsstörung.

Psychische Voraussetzungen für eine Bruststraffung

Ebenso wichtig für eine erfolgreiche Bruststraffung sind die psychischen Voraussetzungen. Es gilt, die Beweggründe vorab zu klären.

  • Wünscht sich die zu behandelnde Person die Bruststraffung aus eigenem Interesse oder steht sie unter sozialem oder familiärem Druck?
  • Bestehen ästhetische oder medizinische Gründe für die Bruststraffung?
  • Welche Erwartungen und Ziele hat die Patientin oder der Patient an die Bruststraffung und sind diese realistisch?

Bruststraffung: Vor, während und nach der Mastopexie

Die Bruststraffung ist ein chirurgischer Eingriff und dauert zwischen zwei und dreieinhalb Stunden – je nach gewählter Methode. Vor der Operation klärt das behandelnde Fachpersonal über die Vorgehensweise auf und beseitigt ggf. letzte Zweifel oder Unklarheiten. Nach der Bruststraffung müssen Patientinnen und Patienten für gewöhnlich mindestens eine Nacht stationär in der Klinik bleiben. Bei einer ambulant durchgeführten Behandlung muss eine Begleitperson zur Abholung zur Verfügung stehen und eine unterstützende Versorgung in den ersten Tagen gewährleistet sein.

Vor der Bruststraffung: Vorbereitung auf die OP

Bei Frauen ab dem 50. Lebensjahr werden gewöhnlich eine Mammografie sowie eine Ultraschalluntersuchung vor der bruststraffenden Operation durchgeführt. Dadurch lassen sich etwaige Veränderungen am Brustgewebe feststellen. Sind in der Verwandtschaft Brustkrebserkrankungen bekannt, ist eine Mammografie bereits zu einem früheren Zeitpunkt sinnvoll.[1]

Folgendes gilt es für die Behandelten vorab beachten:

  • Blutverdünnende Medikamente absetzen – dazu gehören auch Schmerzmittel wie Aspirin sowie verschiedene Vitaminpräparate wie Vitamin C.
  • Auf Alkohol und Nikotin weitestgehend verzichten, um eine gesunde Wundheilung nach dem Eingriff zu gewährleisten.[2]

Während der Bruststraffung: Ablauf der OP

Grundsätzlich stehen verschiedene Operationstechniken zur Auswahl. Welche davon letztlich in Frage kommt, gilt es im Einzelnen mit dem Arzt oder der Ärztin in einem Beratungsgespräch zu ermitteln. Üblicherweise wird die Bruststraffungs-OP unter Vollnarkose durchgeführt, wobei nicht selten ein stationärer Aufenthalt mit eingeplant wird.

Es kommen verschiedene Schnitttechniken bei einer Bruststraffung zum Einsatz um überschüssige Haut zu entfernen. Viele dieser Schnitttechniken kommen auch im Zuge von Brustverkleinerungen zum Einsatz. Je nach gewählter Methode setzt der Chirurg bis zu drei Schnitte, entfernt das überschüssige Eigengewebe und nimmt, bei Bedarf, eine Versetzung der Brustwarze vor. Anschließend wird eine Wunddrainage verlegt, bevor die Wunde vernäht und ein fester Verband angelegt wird. Später wird dieser durch einen stützenden BH ersetzt. Gewöhnlich nimmt die Operation zwei bis dreieinhalb Stunden in Anspruch.

Nach der Bruststraffung: Heilungszeit von 3 Monaten

Nach einer Bruststraffung fühlen sich Patientinnen abgeschlagen, müde und haben leichte bis mittelstarke Schmerzen. Zudem können durch kleinere Blutungen auch blaue Flecken entstehen, die innerhalb weniger Tage bis Wochen jedoch verschwinden. Auch Schwellungen sind nicht ungewöhnlich. Die Heilungsdauer einer Bruststraffung richtet sich nach der Schwere des Eingriffs, der allgemeinen körperlichen Verfassung der Patientin und der Nachsorge. Grundsätzlich kann man allerdings von einer Heilungszeit der Bruststraffung von etwa drei Monaten sprechen.[2]

Nach der Bruststraffung: Die richtige Nachsorge und Pflege

In den ersten Wochen nach einer Bruststraffung ist der Brust- und Oberkörperbereich mit großer Vorsicht zu behandeln. Kalte Gel-Packs eignen sich in den ersten fünf Tagen, um die Brüste zu kühlen und die Heilung zu fördern. Während dieser Zeit sollten die behandelten Personen zudem ausschließlich auf dem Rücken schlafen, denn die Seiten- und Bauchlage belastet die empfindlichen Wundstellen. Den direkt nach der Bruststraffung angelegten Verband entfernt das medizinische Fachpersonal nach einigen Tagen. Anschließend müssen die Personen, die sich in Behandlung befinden, für eine Dauer von vier bis sechs Wochen einen speziellen Stütz-BH tragen. Dieser entlastet das Brustgewebe und unterstützt die Heilung.[3]

Zur weiteren Nachsorge einer Bruststraffung sind folgende Aspekte im Alltag zu berücksichtigen:

  • Duschen: In den ersten fünf Tagen nur bis zum Taillenbereich, für die Haarwäsche empfiehlt sich ein Friseurbesuch.
  • Berufstätigkeit: Für Eingriffe ohne medizinische Notwendigkeit gibt es keine Krankschreibung. Daher empfiehlt es sich, je nach körperlicher Belastung im Beruf, nach der Bruststraffung ein bis zwei Wochen Urlaub zu nehmen.
  • Sport: Leichtes Walken oder Schwimmen ist etwa drei Wochen nach der Bruststraffung wieder erlaubt. Anstrengende Sportarten sind für zwei Monate zu vermeiden.
  • Sonneneinstrahlung und Solarium: Starke Sonneneinstrahlung auf den Wundbereich ist für zwei bis drei Monate nach der Bruststraffung zu vermeiden.
  • Rauchen: Grundsätzlich sollten Patientinnen und Patienten auf das Rauchen sowie Nikotin in Form von Pflastern und Kaugummis in den ersten Wochen komplett verzichten. Nikotin verschlechtert die Durchblutung und beeinträchtigt dadurch die Wundheilung.

Zur richtigen Nachsorge einer Bruststraffung gehört außerdem die Narbenpflege. Die Narben sind direkt nach dem Eingriff dunkelrot verfärbt, verblassen jedoch schnell wieder. Die Narbenheilung lässt sich mit speziellen Wundpflastern(3) fördern. Diese stellen in der Regel die behandelnden Kliniken zur Verfügung.

Bruststraffung: Risiken und Komplikationen einer Mastopexie

Eine Bruststraffung ist wie die meisten Operationen eine hohe Belastung für den Körper. Für erfahrene plastisch-ästhetische Chirurgen und Chirurginnen gehört die Behandlung zur Routine, weshalb die Risiken gering und Komplikationen bei einer Bruststraffung selten sind. Nur in sehr seltenen Fällen treten Komplikationen während (intraoperativ) oder nach der Operation (postoperativ) auf.

Folgende Komplikationen[4] können im Rahmen einer Bruststraffung auftreten:

  • Nachblutungen und Wundheilungsstörungen
  • Infektionen
  • Blutergüsse und Schwellungen
  • Narbenbildung
  • Ästhetische Probleme

Wund-Drainagen helfen in den ersten Tagen dabei, Blutergüsse und Nachblutungen zu vermeiden. Infektionen nach der Bruststraffung oder Thrombosen und Embolien treten nur äußerst selten auf. Typische Nebenwirkungen einer Bruststraffung in den ersten Wochen sind Rötungen und Schwellungen im Brustbereich. Um bei der Bruststraffung die Rückbildung der Narben zu verbessern, gilt es, die Anweisungen und Pflegehinweise des medizinischen Fachpersonals genau zu beachten.

Bruststraffung: Narbenbildung dank richtiger Pflege gering halten

Patienten und Patientinnen haben die Möglichkeit, selbständig die Risiken und Komplikationen bei der Bruststraffungen zu senken. Besonders wichtig ist eine regelmäßige und gewissenhafte Narbenpflege. So kann die Wunde gut verheilen und eine langfristige Narbenbildung entfällt. Details zur Narbenpflege teilt der Arzt oder die Ärztin in der Voruntersuchung mit.

Um ein mögliches Ausdehnen der Narben zu verhindern ist es sinnvoll, den gesamten Bereich um die Narben herum vor Zug zu schützen. Dies stellt dank spezieller Druckverbände und Wundpflaster in der Regel jedoch kein Problem dar. Auch der Gang ins Solarium oder Sonnenbestrahlung sind im ersten halben Jahr nach der Bruststraffung zu vermeiden. Andernfalls kann dies zu einer Verdunkelung der Narbe führen. Damit die Narben nach der Bruststraffung gut verheilen, ist es ratsam in den ersten drei Wochen ausschließlich auf dem Rücken zu schlafen. Grundsätzlich ist es im ersten Jahr nach der Bruststraffung jedoch völlig normal, dass die Narbe sichtbar ist und sich von der umliegenden Haut farblich abhebt. Nach etwa drei Jahren sollte sie bei einer sorgsamen Narbenpflege beinahe unsichtbar sein.

Interview mit Dr. med. Ioannes Koutses (Facharzt für plastische und Allgemeinchirurgie)

Was passiert bei einer Bruststraffung?

Dr. med. Koutses: „Alterungsprozess, Schwangerschaften, Stillzeit oder auch Gewichtsschwankungen können die Ursachen für eine Erschlaffung der Brust sein. Besonders für junge Frauen kann ein frühzeitiges Erschlaffen der Brust eine enorme Belastung darstellen. Eine Bruststraffung bringt die Brust wieder in ihre ursprüngliche Form. Bei geringen Erschlaffungen mit Volumenverlust kann eine Volumensubstitution in Form einer Eigenfett-Transplantation oder die Implantation einer Silikonprothese die Lösung sein.

Im Falle einer ausgedehnten Erschlaffung der Brust mit ausreichendem Volumen genügt es, die überschüssige Haut zu entfernen und die Brustwarzen mithilfe der eigenen Durchblutung und Nervenversorgung natürlich anzuheben. Es stehen mehrere Methoden zur Bruststraffung zur Verfügung, die allesamt eine Formung des Brustgewebes vorsehen, um das Ergebnis nachhaltiger zu gestalten.“

Wie lange hält das Ergebnis einer Bruststraffung?

Dr. med. Koutses: „Abhängig von der Lebensweise der Behandelten kann eine Bruststraffung bis zu zehn Jahre anhalten. Eine Straffung verändert die Brüste in ihrer Form nachhaltig. Vor allem durch einen gesunden Lebensstil und konstantes Körpergewicht lassen sich langanhaltende Ergebnisse fördern. Jedoch können der natürliche Alterungsprozess sowie eine Schwangerschaft oder auch familiäre Disposition durchaus erneut zu einer frühzeitigen Erschlaffung der Brüste führen. Eine weitere operative Bruststraffung ist in diesen Fällen durchaus denkbar.“

Ist eine Bruststraffung ohne Narbe möglich?

Dr. med. Koutses: „Es gibt Methoden der Bruststraffung, die ein Ergebnis ohne Bildung einer Narbe zulassen. Bei einer geringen Erschlaffung der Brüste im Zusammenhang mit Volumenverlust ist beispielsweise eine Korrektur durch eine Eigenfett-Transplantation möglich. Der Prozess muss für ein zufriedenstellendes Ergebnis zuweilen zwei- bis dreimal wiederholt werden. Das Eigenfett wird mithilfe einer Spritze injiziert – es ist also kein operativer Eingriff nötig. Ein weiterer Vorteil einer Brustvergrößerung durch Eigenfett-Transplantation ist, dass sich das Ergebnis sehr natürlich anfühlt.

Bei einer Behandlung mithilfe einer Silikonprothesenimplantation wird der Einschnitt an einer nicht gut einsehbaren Stelle durchgeführt, sodass die Narbe möglichst versteckt ist.“

Wird nach der (operativen) Bruststraffung eine Narbe zu sehen sein? Wenn ja, wie pflege ich diese so, dass sie möglichst unauffällig ist?

Dr. med. Koutses: „Die operative Bruststraffung hinterlässt Narben, deren Ausdehnung je nach angewandter Methode unterschiedlich sind. Meist verlaufen sie um die Brustwarzenhöfe in der Mitte der Brust, vom Brustwarzenhof zur Mitte der unteren Brustfalte sowie in der Brustfalte selbst. Die Sichtbarkeit der Narbe hängt sehr stark vom Heilungsverlauf und der individuellen Narbenbildung ab. Es empfiehlt sich, unmittelbar nach der Operation zum Beispiel unbedingt auf sportliche Aktivitäten zu verzichten, um eine einwandfreie Heilung der Narbe zu gewährleisten. Eine Therapie zur Verbesserung des Aussehens der Narbe ist allerdings möglich. Hier erweisen sich Silikonpflaster oder Silikon-Gel als wirksam.“

Über Dr. med. Ioannes Koutses:

Dr. med. Ioannes Koutses hat das Studium der Humanmedizin an der Universität München absolviert. Anschließend legte er zuerst die Facharztausbildung für Allgemeinchirurgie ab und erlangte außerdem den Facharzttitel für plastische und Handchirurgie. Danach war er als Oberarzt der Abteilung plastische und Handchirurgie in Hamburg tätig. Dr. med. Ioannes Koutses hat außerdem durch berufliche Tätigkeiten in den USA und Großbritannien seinen Erfahrungsschatz erweitern können. Er ist ordentliches Mitglied der „Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen“, um stets durch die Teilnahme an Kongressen und Weiterbildungen auf dem neuesten medizinischen Stand zu bleiben.

 

 

 

Quellen:

[1] Jandali, Z.; Müller, K.; Jiga, L. (2008). Wiederherstellungsoperationen nach starker Gewichtsabnahme. S. 58. Berlin: Springer, 2018.

[2] Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC). „Kurzratgeber Brustverkleinerung”. Von: https://www.dgaepc.de/kurzratgeber-brustverkleinerung/ (Abgefragt am 28.07.2022)

[3] Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC). „Brustverkleinerung / Mammareduktion”. Von: https://www.dgaepc.de/aesthetisch-plastische-chirurgie/brust/brustverkleinerung/ (Abgefragt am 28.07.2022)

[4] Fansa, H., Heitmann, C. (2018). Brustchirurgie. Luxemburg: Springer-Verlag.


Häufige Fragen

Was ist eine Bruststraffung?
Die Bruststraffung (Mastopexie) ist ein Eingriff der ästhetisch-plastischen Chirurgie und meist eine Form der Brustverkleinerung. Allerdings können Bruststraffungen auch durch Vergrößerungen erreicht werden, indem Implantate oder Eigenfett für die Füllung der Brust verwendet wird.
Wie viel kostet eine Bruststraffung?
Die Kosten einer Bruststraffung richten sich in erster Linie nach der Operationsmethode, der Erfahrung des Arztes und den anatomischen Voraussetzungen der zu straffenden Brüste. Grundsätzlich sollten Frauen mit Kosten zwischen 4.500 Euro und 7.500 Euro rechnen. Bei den Preisen handelt es sich meist um Komplettpreise, weshalb interessierte Frauen gut die Angebote von verschiedenen Ärzten und Kliniken vergleichen können.
Was passiert bei einer Bruststraffung?
Die Operationsmethoden bei einer Bruststraffung sind vielfältig. So kann eine Brust gestrafft werden, indem lediglich ein Hautüberschuss entfernt werden. Allein in diesem Bereich gibt es über 20 verschiedene Schnitttechniken der Chirurgie, wobei sich ein Schnittverfahren als Standard etabliert hat. Darüber hinaus sind Straffungen auch im Rahmen einer Brustvergrößerung oder einer Brustverkleinerung möglich. Bei ersterem werden in der Regel Implantate eingesetzt. Jedes dieser Verfahren bietet Vor- und Nachteile und ist nicht für alle Patientinnen geeignet.
Wie lange halten die Schmerzen nach einer Bruststraffung an?
In den ersten Tagen nach der Operation leiden die Patientinnen unter mittleren bis starken Schmerzen, die meisten Kliniken geben deshalb Schmerztabletten mit. Die Brust ist einige Wochen gespannt, angeschwollen und druckempfindlich, außerdem fühlen sich viele Frauen müde und erschöpft. Der Verband, der direkt nach der Bruststraffung angelegt wird, wird nach einigen Tagen entfernt. Anschließend müssen die Patientinnen für eine Dauer von vier bis sechs Wochen einen speziellen Stütz-BH tragen, der das Brustgewebe entlasten soll und die Heilung unterstützt.