Erfahrungsbericht: Brustvergrößerung bei Dr. John

Dies ist ein Erfahrungsbericht von Regina und Ines W. aus Berlin. Sie ließen sich von Dr. Rainer John die Brüste vergrößern. In diesem Artikel berichtet Regina W. sie über ihre eigenen Erfahrungen mit Dr. John und über die Brustvergrößerung.

Wie entstand bei Ihnen der Wunsch nach einer Brustvergrößerung?

Meine Tochter und ich haben schon lange über eine Brustoperation nachgedacht. Wir waren beide sehr unzufrieden und haben uns nie richtig wohl gefühlt. Wir konnten nie die Kleidung tragen, die uns gefiel sondern haben immer alles ein wenig „vertuscht“ und einen Schal getragen, weil wir kaum Oberweite hatten. Darüber hinaus belastete die kleine Brust meine Tochter auch psychisch sehr. Schließlich haben wir uns nach fünf oder sechs Jahren entschlossen, die Brustvergrößerung gemeinsam durchzuziehen – und es war eine gute Sache. Es ist schade, dass wir es erst jetzt haben machen lassen.

Welche Fragen waren Ihnen in der Beratung bei Dr. John wichtig?

Bei der Beratung wollten wir von Dr. John vor allem wissen, wie die Operation durchgeführt wird und welche Risiken bestehen. Wir hatten uns bereits etwas belesen und uns war wichtig, dass durch die Brustvergrößerung keine Schäden entstehen oder bleiben. Im Vorgespräch mit Dr. John wurde auch schon über die möglichen Ergebnisse der Operation gesprochen. Darüber hinaus mussten wir einen Aufklärungsbogen lesen und unterzeichnen, dass wir die möglichen Risiken verstanden haben, die mit der Behandlung einher gehen. Das sollte grundsätzlich jeder Frau bewusst sein, die über eine Brustvergrößerung nachdenkt. Aber wir haben immer das Positive gesehen und konnten schnell Vertrauen zu Dr. John aufbauen. Wir fühlten uns wunderbar beraten.

„Dr. John wirkte sehr nett und locker, das hat uns viel Vertrauen in ihn und seine Arbeit gegeben.“

Wie wurden die möglichen Ergebnisse veranschaulicht?

Zunächst machte Dr. John von uns eine Aufnahme, anschließend wurde die Größe der Implantate bestimmt. Wir mussten auch einen Sport-BH mitbringen, für den er uns die notwendige Größe nannte. Sie war wichtig, damit die Implantate ausreichend Platz hatten. Toll fanden wir, dass wir die Silikonkissen mit nach Hause nehmen und eine Woche lang im Sport-BH tragen konnten. Auf diese Weise konnten wir feststellen, ob es uns optisch gefällt und wie es sich anfühlt. Und natürlich spielten unsere Partner dabei auch eine Rolle.

Wie haben Sie das nötige Vertrauen zum Arzt aufgebaut?

Dr. John fragte uns gleich zu Beginn, wie wir uns die Operation und das Ergebnis vorstellen. Da wir noch keine konkreten Erwartungen zum Ablauf hatten, erklärte er uns alles wunderbar. Dr. John wirkte sehr nett und locker, das hat uns viel Vertrauen in ihn und seine Arbeit gegeben.

Waren Voruntersuchungen notwendig?

Nein, wir mussten keine zusätzlichen Voruntersuchungen bei unserem Frauen- oder Hausarzt in Anspruch nehmen. Aber wir sind beide in ständiger ärztlicher Behandlung und ich hatte kürzlich eine Vorsorgeuntersuchung bei meiner Ärztin. Da war alles in Ordnung.

Wie viele Beratungsgespräche hatten Sie?

Es gab ein zweites Gespräch nach einer Woche. Dabei wurde die Größe der Implantate bestimmt und wir konnten nochmals Fragen stellen, die sich in der Zwischenzeit ergeben hatte. Bei einigen Punkten waren wir noch etwas unsicher. Wie beim ersten Gespräch wurden wir auch diesmal sehr nett beraten. Ohnehin hat uns die gesamte Atmosphäre in der Praxis sehr gefallen, wir haben sofort gemerkt, dass ein gutes Arbeitsklima herrscht. Zudem war der Arzt ausgesprochen freundlich und zuvorkommend. Meine Tochter und ich waren sofort begeistert von ihm. Das ist auch heute noch so!

In welche Klinik fand die Operation statt?

Wir wurden in der Hygiea Klinik operiert, das ist eine Privatklinik in Berlin. Dort waren wir sehr zufrieden. Meine Tochter und ich hatten gemeinsam ein wunderschönes Zimmer. Wir sollten um 10 Uhr in der Klinik sein.

Bitte beschreiben Sie den Ablauf der Operation?

Das Anästhesie-Gespräch hatten wir einen Tag vor dem Eingriff. Dann bekamen wir auch die genaue Uhrzeit für die Operation und so wussten wir, wann wir in der Klinik sein sollten. Wir konnten uns am OP-Tag noch etwa 90 Minuten in unserem Zimmer aufhalten, bevor wir operiert wurden. Anschließend wurden wir nacheinander operiert. Wir haben gestaunt, wie schnell das ging. Direkt nach dem Eingriff fühlten wir uns ein wenig geschwächt, ansonsten waren wir guter Dinge. Meine Tochter und ich haben auch viel gelacht und uns wohl gefühlt. Lediglich die Drainagen waren etwas unangenehm, das muss ich ehrlich sagen. Wenn man sich bewegt hat, fühlte es sich an wie ein Blitz. Aber wir haben es überstanden und dank der Schmerzmittel haben wir uns auch nicht gequält.

Wie war die Übernachtung in der Klinik?

Wir wurden gefragt, ob wir die Operation mit oder ohne Übernachtung buchen möchten. Wir haben uns dann für die Übernachtung in der Klinik entschieden. Auch Dr. John sagte, dass wir im Falle einer ambulanten Behandlung während der ersten Nacht rund um die Uhr eine Betreuung benötigen würden. Man darf ja nicht allein auf Toilette wegen möglicher Kreislaufprobleme. In der Klinik sind wir ganz super betreut worden. Wenn wir auf Toilette mussten, haben wir einfach nur geklingelt und sofort kam eine Schwester, die uns begleitete. Auch die Nachtschwester war sofort zur Stelle, als wir Schmerzen hatten und brachte uns einen Eisbeutel, der sehr gut tat. Damit konnten wir dann auch gut schlafen. Insgesamt wurden wir super betreut in der Klinik.

Wie beschreiben Sie den Tag nach der Brustvergrößerung?

Dr. John hatte schon vorher gesagt, dass er erst am Mittag vorbei kommt, um die Drainagen zu entfernen. Wir sind aber früh aufgestanden und haben uns fertig gemacht – soweit es ging. Es kam für uns nicht infrage, den halben Tag im Bett liegen zu bleiben und sind auch schon ein wenig herumgelaufen. Auch das Essen haben wir selbst in Empfang genommen, anschließend haben wir uns noch selbst beschäftigt. Nachdem Dr. John dann mittags die Drainagen gezogen hatte, war es gleich ein ganz anderes Gefühl.

„Meine Tochter und ich sind mit der Operation sehr zufrieden.“

Bitte schildern Sie die Tage nach der OP und die Nachsorge.

Man war schon eingeschränkt. Der Arzt hatte vorher auch gesagt, man dürfe nicht schwer heben. Es war absolute Schonung angesagt. Ich habe zwar ein paar Kleinigkeiten erledigt aber auch schnell gemerkt, wenn etwas noch nicht gut geklappt hat. Der nächste Termin zur Nachsorge fand zehn Tage nach der OP in der Praxis von Dr. John statt, dabei wurden auch die Fäden gezogen. Das war gar nicht schlimm und tat auch nicht weg. Außerdem hat uns der Arzt nochmal erklärt, wie der Prozess der Heilung abläuft dass die Brust noch bis zu neun Monate etwas taub sein kann und sich die Implantate senken. Uns wurde auch nochmal gesagt, dass wir den Sport-BH mindestens fünf Wochen tragen müssen. Ich habe mir dann einen anderen BH ohne Bügel gekauft, das ist sehr angenehm. Wir waren dort wirklich in guten Händen.

Sind Sie mit dem Ergebnis der Brustvergrößerung zufrieden?

Ja, meine Tochter und ich sind mit der Operation sehr zufrieden. Meine Tochter ließ sich noch eine Woche krankschreiben, danach hatte sie zwei Wochen Urlaub. Ich denke, in dringenden Fällen hätte man auch nach einer Woche wieder arbeiten können. Meine Tochter arbeitet ebenfalls in einer Arztpraxis und hat keine große körperliche Belastung im Beruf.

Wie beurteilen Sie abschließend die Behandlung?

Wir sind jetzt noch nicht beim Abschluss, in vier Wochen müssen wir nochmal in die Praxis. Dr. John schaut sich regelmäßig das Ergebnis an und gibt Hinweise. Aber als Fazit kann ich jedem eine Brustvergrößerung empfehlen, wenn es wirklich Probleme wegen einer kleiner Oberweite gibt. Man muss keine Angst haben und das Ergebnis ist sehr positiv. Meine Tochter und ich freuen uns auf den Frühling, wenn wir schöne Kleider anziehen können.

Waren Ihnen Vorher-Nachher-Bilder wichtig?

Nein, es war eigentlich eine spontane Aktion von uns, weil meine Tochter psychisch stark belastet war. Sie hatte auch wegen ihrer kleinen Oberweite geweint. Deshalb haben wir uns zusammengesetzt und entschieden: „Jetzt machen wir es, wir haben lang genug gewartet“. Es war eher eine Hauruck-Aktion. Dann haben wir im Internet geschaut und Dr. John gefunden. Er hat sehr gute Bewertungen, wir kannten ihn vorher nicht. Wir haben dann einfach angerufen, den Termin vereinbart und dann lief das alles.

Regina W., Berlin 2016

Sie interessieren sich für eine Brustoperation und möchten gern weitere Informationen haben? Dann rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gern – natürlich kostenlos und unverbindlich.

Telefon: 0800 200 50 60


bing tracking pixel