Erfahrungsbericht: MediBell Brustvergrößerung

Dies ist ein Erfahrungsbericht einer Nutzerin von Brustoperation-Vergleich.de, die anonym bleiben möchte. Sie ließ sich über das Medibell-Angebot in Berlin die Brüste vergrößern. In diesem Artikel berichtet sie über Ihre Erfahrungen mit Medibell und der Brustvergrößerung.

Welche Fragen waren Ihnen bei der Beratung besonders wichtig?

Bei der Beratung war mir besonders wichtig, wie lang der Heilungsprozess dauert, wie die Operation abläuft und welche Risiken bestehen. Ich habe großen Wert auf Sicherheit gelegt. In der Beratung wurden alle Fragen ausführlich und umfassend beantwortet.

Wurde mit Ihnen über das mögliche Ergebnis gesprochen?

Ja, das haben wir auch mit BH-Einlagen simuliert. So konnte ich verschiedene Größen testen und prüfen, wie es sich anfühlt. Dabei ging der Arzt gut auf meine persönlichen Wünsche und Erwartungen ein, also ob es eher eine kleine oder eine große Handvoll sein soll.

Wie konnten Sie das nötige Vertrauen zum Arzt aufbauen?

Bei diesem Arzt ging das eigentlich von ganz allein. Er ist fast schon ein väterlicher Typ, sehr Vertrauen erweckend und einfühlsam. Er ist sehr gut auf meine Fragen eingegangen, hat mir zugehört und sich viel Zeit für mich genommen.

Welche Untersuchungen waren notwendig?

Bei meinem Hausarzt ließ ich ein kleines Blutbild erstellen, dafür sind mir keine zusätzlichen Kosten entstanden.

Gab es ein zweites Beratungsgespräch beim Arzt?

Nein, aber das war auch nicht notwendig. Ich habe mich sehr schnell für die Brustvergrößerung über Medibell entschieden, was auch daran lag, dass ich vorab bereits viel im Internet recherchiert hatte. Aber grundsätzlich wäre auch ein zweites Beratungsgespräch möglich gewesen. Wichtig ist, dass sich Patientinnen gut auf das Gespräch vorbereiten. Mir war auch wichtig, dass ich mit Geduld und Kompetenz behandelt werde und man sich ausreichend Zeit für mich nimmt.

Bitte beschreiben Sie den Tag der Operation.

Brustvergrößerung EignungIch war etwas aufgeregt. Ursprünglich sollte ich sehr früh in der Klinik sein, aber freundlicherweise konnte der Termin verschoben werden. Ich komme von Außerhalb und konnte dann bequem zu 10 Uhr in die Klinik anreisen. Nachdem ich in der Klinik eintraf, wurde ich sofort sehr kompetent und fürsorglich in Empfang genommen. Leider hat es dann doch alles länger gedauert, und weil ich schon seit 5:30 Uhr auf den Beinen war, bis zum Eingriff nichts essen oder trinken durfte und erst um 13 Uhr in den OP-Raum kam, war mir zwischenzeitlich ziemlich schlecht geworden. Die Verzögerung hatte den Grund, dass meine Blutwerte erst von meiner Hausärztin gefaxt werden mussten, sie das aber vergessen hatte.

Wie haben Sie sich nach der Brustvergrößerung gefühlt?

So, wie man sich wohl nach einer Vollnarkose fühlt. Ich denke, „den Umständen entsprechend“ trifft es am besten. Im Aufwachraum wurde ich sehr gut in Empfang genommen, man hat sich gut um mich gekümmert. Ich hatte dann auch meine Ruhe. Mein Zimmer war sehr angenehm und ich bekam sofort etwas zu essen. Mein Magen hatte wohl die ganze Zeit geknurrt. Insgesamt wurde ich sehr gut versorgt und ich habe mich wohlgefühlt.

Bitte beschreiben Sie die Übernachtung und die folgenden Tage.

Die Übernachtung war sehr gut. Die Mitarbeiter wirkten sehr kompetent und waren stets sofort erreichbar und zur Stelle, wenn ich sie gebraucht habe. Die Schwestern nahmen sich sehr viel Zeit für mich und haben meine Fragen beantworten können, genauso war das für mich in Ordnung. Besonders positiv ist zu betonen, dass ich am folgenden Tag so lange in meinem Zimmer bleiben konnte, wie ich wollte. Ich musste also nicht bis 11 Uhr zum Check-Out fertig sein, sondern konnte auf meinen Mann warten und mich in Ruhe abholen lassen. Deshalb hatte ich noch einige Zeit in meinem Zimmer gelegen und mich ausgeruht.

Wie beurteilen Sie die Nachkontrolle?

Die Nachuntersuchung am folgenden Tag empfand ich als etwas hektisch. Es war zwar alles in Ordnung, aber der Arzt verschwand sehr schnell wieder. Ich sollte für die nächste Kontrolluntersuchung einen Termin per E-Mail ausmachen, hatte aber gar keine E-Mail-Adresse. Das war dann etwas schwierig, weshalb ich mich nochmal beim Portal Brustoperation-Vergleich.de gemeldet hatte.

Bitte schildern Sie die Tage nach der Brustvergrößerung.

Allgemein kann ich sagen, dass ich die Operation unterschätzt habe. Es war ein schwerwiegenderer Eingriff, als ich ihn erwartet hatte. Die Schmerzmittel musste ich aber nicht nehmen, weil ich nach der OP wieder vergleichsweise fit war und die Schmerzen sich in Grenzen hielten. An den Tagen nach der Brustvergrößerung konnte ich bereits spazieren gehen. Die Operation ist nun drei Wochen her und es ist schon hinderlich, dass die Schmerzen noch zum Teil vorhanden und meine Brustwarzen sehr sensibel sind. Das fühlt sich an wie ein starker Sonnenbrand, jede Berührung fühlt sich an wie ein Nadelstich.

Wie beschreiben Sie die Nachsorge-Untersuchungen?

Ganz unkompliziert. Ankommen – reingehen – Fragen stellen – Antworten erhalten. Der Arzt hat meine Brust abgetastet und sich die Narben angeschaut. Er war sehr mit dem Ergebnis zufrieden und gab mir noch ein paar Tipps, wie lange ich bspw. den Stütz-BH tragen soll und worauf ich sonst noch im Alltag zu achten habe. Sonst waren wir so verblieben, dass ich mich nach einem Jahr nochmal bei ihm vorstelle.

Wann konnten Sie den Alltag wieder aufnehmen?

Das volle Programm war erst nach zehn Tagen wieder möglich – also Auto fahren, Einkäufe tragen, Blumen gießen. Nach der OP hatte ich eine Auszeit von einer Woche. Ich denke, zwei Wochen sind ein besserer Zeitraum, um sich richtig erholen zu können.

Hätten Sie sich Vorher-Nachher-Bilder in unserem Vergleich gewünscht?

Ich habe zuvor bereits im Internet danach geschaut um zu sehen, was überhaupt möglich ist und ob die Behandlung etwas bringt. Meine Implantate haben ein Volumen von unter 200 Gramm, deshalb wollte ich vorher wissen, ob man durch die Implantation eine Veränderung sieht oder ob ich mir den Eingriff sparen kann. Insgesamt bin ich mit der Operation sehr zufrieden.

Anonyme Patientin, Medibell Berlin 2017

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