Erfahrungsbericht: Brustvergrößerung bei Dr. John nach der Geburt eines Kindes

Dies ist ein Erfahrungsbericht von Claudine G. aus Berlin. Sie hat sich von Dr. Rainer John die Brüste vergrößern lassen. In diesem Artikel berichtet sie über ihre Erfahrungen mit Dr. John und die Brustvergrößerung.

Wie entstand der Wunsch nach der Operation? Was war Ihnen wichtig?

BrustvergrößerungIch habe über eine Brustvergrößerung seit etwa zehn Jahren nachgedacht – seit der Geburt meines Sohnes. Bei der Beratung durch Dr. John wollte ich vor allem wissen, wie der Ablauf bei der Operation sein wird, wie lange die Schmerzen andauern und welche Größe bei den Implantaten wir empfohlen wird. Auch über mögliche Ergebnisse wurde mit mir gesprochen. Dr. John zeigte mir verschiedene Implantate und erklärte, welche Resultate damit erzielt werden können. Das Vertrauen zum Arzt konnte ich aufbauen, indem er für mich immer ansprechbar war. Dr. John war immer erreichbar und hat mir alles gut und anschaulich erklärt.

Waren im Rahmen der Voruntersuchung weitere Kontrollen notwendig?

Nein, anders als bei anderen vielen weiteren Praxen waren bei Dr. John weder ein Blutbild noch ein EKG oder eine Mammographie notwendig. Ich musste vorher lediglich zum Narkosearzt. Insgesamt hatte ich zwei Beratungsgespräche. Da wurde unter anderem die Größe der Implantate besprochen. Ebenso wurde mir erklärt, ob die Implantate über oder unter den Brustmuskel gelegt werden und ob ich eine ambulante oder stationäre Behandlung wünsche.

Was hat Ihnen bei Dr. John besonders gut gefallen?

Ich hatte sofort Vertrauen zu Dr. John, es war eine vertraute Atmosphäre. Ich hatte das Gefühl, zu meinem Hausarzt zu gehen.

Wie war der Ablauf am Behandlungstag?

Ich sollte um 10 Uhr in der Klinik sein, operiert wurde in der Hygiea Klinik in Berlin. Dabei handelt es sich um eine Privatklinik. Nachdem mir der Zugang gelegt wurde, zeichnete mir der Arzt die Schnittlinien auf. Anschließend leitete man die Narkose ein. Vor der OP war ich sehr aufgeregt, aber ich hatte eine ganz tolle OP-Schwester. Sie konnte mir die Ängste nehmen, denn vor der Behandlung gehen einem viele Gedanken durch den Kopf.

Wie haben Sie sich nach der Operation gefühlt?

Von der Vollnarkose war ich schon etwas schlapp und ich bisschen schlecht war mir auch. Aber das ist normal, denn ich haben einen niedrigen Blutdruck. Davon abgesehen war aber alles in Ordnung. Ich hatte nur eine ambulante Behandlung, verlies die Klinik also nach zwei Stunden auf eigenen Wunsch.

Bitte beschreiben Sie die Zeit nach der Brustvergrößerung.

Am Tag nach der OP, das war ein Samstag, wurde ich von Dr. John angerufen. Wir vereinbarten für diesen Tag einen Termin und ich fuhr in seine Praxis, wo er mir die Drainagen entfernte. Insgesamt habe ich mich glücklich und zufrieden gefühlt, weil ich die Operation gut überstanden und größere Brüste hatte. Allerdings konnte ich den Alltag in der ersten Woche nicht allein bewältigen – ich habe die Zeit bei meiner Mutter verbracht und sie hat sich um mich gekümmert. Grund dafür waren auch die Schmerzen, die teils schon intensiv waren.

Die Termine für die Nachsorge wurden immer direkt in der Praxis vereinbart, immer im Abstand von vier Wochen. Bis Dr. John mit dem Ergebnis zufrieden war und meinte, dass er fertig sei, wenn ich keine Probleme habe.

Wie beurteilen Sie die Arbeit von Dr. John abschließend?

Ich bin mit dem Ergebnis der Operation sehr zufrieden. Ich hatte in der Praxis keinerlei Wartezeiten und konnte bereits nach einer Woche den Alltag wieder aufnehmen. Die Auszeit von vier Wochen nach der OP war ausreichend, allerdings habe ich auch einen körperlich anstrengenden Beruf. Der Arzt ist einfach top, mehr kann ich dazu nicht sagen. Wenn ich einen Wunsch äußern darf, dann wären das Vorher-Nachher-Bilder, die ich mir gern bei Ihnen im Vergleich vorab angeschaut hätte.

Claudine G., 2016 Berlin


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