Erfahrungsbericht: Brustvergrößerung bei Dr. John

Dies ist ein Erfahrungsbericht von Frau G. aus Berlin. Sie hat sich von Dr. Rainer John die Brüste vergrößern lassen. In diesem Artikel berichtet sie über ihre Erfahrungen mit Dr. John und die Brustvergrößerung.

Seit der Geburt meines Sohnes hatte ich den Wunsch, eine Brustoperation durchführen zu lassen. Das ist mittlerweile 10 Jahre her. Nachdem ich vor ein paar Monaten endlich ein Beratungstermin zum Thema Brustvergrößerung wahrgenommen habe, war mir besonders wichtig zu erfahren, welche Implantate es gibt, wie der Chirurg in meinem Fall vorgeht und wie lange die Schmerzen anhalten werden. Der Arzt zeigte mir anhand von Bildern das mögliche Ergebnis meiner Operation und ließ mich die Implantate anfassen und testen. Ich bekam für den Alltag einen BH mit den von mir ausgesuchten Implantaten, damit ich sie Probe tragen konnte. Dies waren Probeimplantate für den Alltagstest.

Die Begegnung mit Dr. Rainer John

Schnell ließ ich mich auf Dr. med. John ein. Er erklärte mir alles sehr ausführlich und war jederzeit ansprechbar für mich. Ich hatte das Gefühl, ich bin bei meinem Hausarzt. Es war jedes Mal eine sehr angenehme Atmosphäre. Ich nahm ein zweites und drittes Beratungsgespräch wahr. Wir besprachen dabei Dinge wie die genaue Lage der Implantate in der Brust und die Vor- und Nachteile einer ambulanten und stationären Behandlung. Die Brustvergrößerung sollte in der Privatklinik Hygiea stattfinden und ich entschied mich, nach der Operation nach Haus zu gehen.

Die Brustvergrößerung – Tag der OP

BrustvergrößerungAm Operationstag war ich um 10:00 Uhr in der Früh in der Klinik, wo mich Dr. med. John operieren sollte. Nachdem ich mein Zimmer zugeteilt bekam, habe ich einen Zugang für die spätere Narkose gelegt bekommen sowie das Narkosegespräch mit dem Anästhesisten der Klinik geführt. Dr. John hat auf meiner Brust daraufhin Linien gemalt, die ihm bei der Brustoperation behilflich sind. Ich war ordentlich aufgeregt und voller Gedanken, doch die OP-Schwester hat mir jegliche Angst genommen. Dann ging es auch schon in den Schlaf.

Als ich wieder wach wurde, war mir von der Vollnarkose etwas schlecht. Ich habe generell einen niedrigen Blutdruck und der musste sich nach der Brustvergrößerung ebenfalls erholen. Ansonsten war alles in Ordnung. Nach zwei Stunden des Ausruhens bin ich abgeholt worden und konnte meine Erholung zu Hause fortführen. Ich wollte keine Übernachtung in der Klinik wahrnehmen.
Am folgenden Tag (Samstag) rief mich Dr. John an und erkundigte sich nach meinem Wohlbefinden. Wir vereinbarten für denselben Tag einen kurzen Termin in seiner Praxis zum Ziehen der Drainagen.

Nach der Brustvergrößerung durch Dr. John

Es ging mir gut in der Zeit nach der Operation. Aber ich war auf Hilfe angewiesen in der ersten Woche, damit alles ordentlich verheilen kann. Meine Mama kümmerte sich in dieser Zeit um mich, da ich Schmerzen hatte. Ich war trotz der Einschränkungen und Schmerzen sehr glücklich, die Brustvergrößerung überstanden zu haben. Bei der Arbeit habe ich eine Auszeit von vier Wochen genommen, da ich schwer körperliche Arbeit ausübe. Nach einer Woche konnte ich jedoch meine Alltagstätigkeiten wie gewohnt aufnehmen. Der Urlaub von vier Wochen war ausreichend, um auf der Arbeit wieder voll einsatzfähig zu sein.

Ich hatte dann, nach dem Drainagen- und Fädenziehen, bei Dr. John alle vier Wochen einen Nachsorgetermin erhalten. Dies ging solange, bis er sicher war, dass keine Probleme mehr auftreten werden. Angenehm fand ich, dass es keine Wartezeit gab, wenn ich einen Termin hatte; und außerhalb unserer vereinbarten Termine brauchte ich keinen weiteren.

Ich bin mit dem Ergebnis der Brustvergrößerung sehr zufrieden und Dr. John ist ein Top-Arzt!

Frau G. (Berlin, 2016)


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