Bruststraffung: Ablauf der Operation

Die Operation einer Bruststraffung ist zwar individuell abhängig von der Art der Methode und der Physiognomie der Patientin, folgt aber immer einem ähnlichen Ablauf: Hat die Patientin den passenden Chirurgen gefunden hat, sollte sie ihm in der ersten Sprechstunde ihre Wünsche und Erwartungen offenlegen. Bei der ersten Beratung wird er ihre Brüste untersuchen, die verschiedenen Methoden für die Operation der Bruststraffung sowie den Ablauf erklären und erläutern, welches Ergebnis erwartet werden kann.

Der Arzt überprüft zunächst die medizinische Eignung für die Bruststraffung. Nach der Erstberatung sollte die Patientin einige Punkte beachten (kein Alkohol, Nikotin und blutverdünnende Medikamente), bevor die Operation zur Bruststraffung stattfindet. Zum Ablauf der Bruststraffung gehört darüber hinaus auch eine verantwortungsvolle Nachbehandlung.

Bruststraffung: Ablauf der Operation

Bruststraffung OperationDer Ablauf der Bruststraffung erfolgt meist stationär und unter Vollnarkose. Die Patientin liegt im Ausruh-Raum, in dem sie sich vor dem Eingriff mit dem Chirurgen noch einmal besprechen kann. Der Ablauf der Operation ist bei einer Bruststraffung individuell. Der genaue Ablauf richtet sich nach den Wünschen der Patientin und nach ihren körperlichen Voraussetzungen. Bei einer leichten Straffung reicht unter Umständen eine Schnittführung rund um den Brustwarzenhof aus, bei größeren Brüsten erfolgen Schnitte in Richtung der Unterbrustfalte, um mehr Gewebe entnehmen zu können. Nach dem Vernähen der Haut werden ein enger Verband sowie Drainagen angelegt, anschließend wird die Patientin in den Ruheraum gebracht, wo sie aufwachen und sich ausruhen kann.

Bruststraffung: Nachsorge und Kontrolle

Die Nachsorge bei einer Bruststraffung ist wichtig, weil sie direkten Einfluss auf den Heilungsverlauf hat. Die Patientin wird ein bis zwei Tage stationär aufgenommen und in der Regel zwei bis drei Wochen krankgeschrieben, um sich Ruhe zu gönnen. Sobald der Verband abgenommen ist, darf wieder die normale Körperpflege betrieben werden. Außerdem sollte die Patientin nach der Bruststraffung einen permanenten Stütz-BH tragen und die ersten Woche nur auf dem Rücken schlafen, damit die Brüste nicht unnötig belastet werden und die Wundheilung nicht gestört wird. Der Chirurg wird nach etwa zwei Wochen die Fäden ziehen, danach kann mit der direkten Narbenpflege begonnen werden.

Bei einem normalen Ablauf der Bruststraffung kann grundsätzlich mit zufriedenstellenden Ergebnissen gerechnet werden. Einzig Geduld ist gefragt, denn das endgültige Ergebnis ist erst nach ungefähr sechs Monaten sichtbar. Weitere Informationen über Bruststraffungen, zu den Kosten und Risiken, den Schnitttechniken und der Behandlung, finden Sie hier.

Sie haben Fragen zum Ablauf einer Bruststraffung? Wir helfen Ihnen gern, einen Spezialisten in Ihrer Nähe zu finden. Rufen Sie uns an – natürlich kostenlos, diskret und unverbindlich.

Telefon: 0800 200 50 60


bing tracking pixel